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Online-Veranstaltung: "Wer haftet, wenn Künstliche Intelligenz sich irrt?"

Künstliche Intelligenz (KI) spielt auch in der Medizin eine immer größere Rolle. Doch wer haftet, wenn die KI einen Fehler macht? Und was sind die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Einsatz der KI in diesem sensiblen Bereich?

Diesen und vielen weiteren Fragen widmet sich die nächste Online-Veranstaltung der Reihe „Zukunft Teleradiologie“ am Donnerstag, 12. Dezember 2024, um 15.00 Uhr.

Referent ist Professor Dr. Bernd Halbe, ein renommierter Fachanwalt für Medizinrecht, Justiziar mehrerer Medizinverbände und Autor zahlreicher Fachartikel zu dem Thema.

Interessierte können sich bereits heute kostenfrei unter Angabe des Namens, des Unternehmens und der Position über die Website anmelden.

Die Frage der KI-Haftung gewinnt mit der wachsenden Verbreitung von KI-Systemen in der medizinischen Diagnostik erheblich an Bedeutung. Für Teleradiologen und Klinikeinstscheidern ist es essenziell zu wissen, welche rechtlichen Konsequenzen entstehen, wenn eine KI-gestützte Analyse zu einem Fehler beiträgt – und wie Haftungsrisiken durch kluge Prozessgestaltung minimiert werden können.

Prof. Dr. Bernd Halbe bringt für diese komplexe Fragestellung umfangreiche Expertise mit: Als Justiziar mehrerer Medizinverbände und Fachanwalt für Medizinrecht ist er mit den spezifischen Herausforderungen des Gesundheitswesens bestens vertraut. Die Veranstaltungsreihe „Zukunft Teleradiologie" – co-initiiert von reif & möller, NEXUS / CHILI und FuP Kommunikation – bietet regelmäßig ein Forum, um genau solche fachübergreifenden Fragen zu diskutieren. Alle Veranstaltungen sind kostenlos und richten sich an Radiolog:innen, IT-Verantwortliche und medizinische Entscheider:innen.

Weiterführende Themen:KI in der Radiologie | Fachkunde & Genehmigung | KI – Möglichkeiten und Herausforderungen