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Teleradiologie für Krankenhäuser — 140+ Kliniken vertrauen auf r&m

Mehr als 140 Krankenhäuser in Deutschland, Österreich und Liechtenstein vertrauen auf reif & möller — vom Akutkrankenhaus in der ländlichen Region bis zum Maximalversorger in der Großstadt. Teleradiologie für Krankenhäuser bedeutet: verlässliche radiologische Befundung rund um die Uhr, 99,8 % Systemverfügbarkeit, KI-Unterstützung im Befundprozess seit 2022 — ohne eigenes Nacht- oder Wochenenddienst-Personal.

reif & möller ist seit dem Jahr 2000 aktiv, ISO 9001:2015- und TÜV-zertifiziert. Mit über 70 Fachradiolog:innen und 218.000 Befunden pro Jahr ist das Netzwerk der größte Teleradiologie-Anbieter in der DACH-Region. CEO Dr. Torsten Möller ist Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Teleradiologie (DGfTR). Die technische Anbindung ist flexibel — per Portal, HL7-Schnittstelle oder Fax — und in der Regel innerhalb von 4–8 Wochen produktiv.

Mehr zu unserer Teleradiologie — Leistungsübersicht und r&m Teleradiologie — Produktdetails.

Für welche Krankenhäuser ist Teleradiologie geeignet?

Teleradiologie richtet sich an Krankenhäuser aller Versorgungsstufen. Die konkreten Einsatzszenarien unterscheiden sich — der Bedarf ist versorgungsstufenübergreifend vorhanden:

Versorgungsstufe Typischer Bedarf r&m-Lösung
Grundversorger (100–250 Betten) & Schwerpunktklinik (250–500 Betten) Eigene Radiologie vorhanden; Engpass nachts, am Wochenende und bei Vakanzen Nachtdienst, Wochenend- und Feiertagsdienst; Urlaubsvertretung;
ohne Mindestvolumen-Verpflichtung
Maximalversorger / Universitätsklinik Hohe Fallzahlen; Bedarf an Befundung durch Subspezialisten; Spitzenlastabdeckung Parallelbefundung; Unterstützung durch Subspezialisten aus dem Netzwerk;
ohne Mindestvolumen-Verpflichtung
Klinikverbund (mehrere Standorte) Standortübergreifende Standardisierung; einheitliche Qualitätssicherung Zentralisierte Teleradiologie-Lösung über alle Standorte hinweg; eigene Radiologen im Home Office über r&m Connect anbindbar

Wie funktioniert der Befundungsprozess mit r&m?

Der Ablauf ist standardisiert, flexibel integrierbar und passt sich Ihrem bestehenden Workflow an:

  1. Auftragsübermittlung: Ihre Klinik übermittelt den Untersuchungsauftrag mit Patientendaten — per Portal (manuell oder automatisiert via URL-Handler), HL7-Schnittstelle oder Fax.
  2. Rechtfertigende Indikation: Ein Facharzt für Radiologie prüft den Auftrag, erteilt die rechtfertigende Indikation gemäß Strahlenschutzverordnung und klärt die Untersuchungsparameter ab.
  3. Untersuchung: Die MTRA führt die Untersuchung vor Ort durch und sendet die Bilder über DICOM an den zuständigen Teleradiologen.
  4. Befundung: Der Teleradiologe erstellt den Befund — unterstützt durch KI-gestützte Tools, die seit 2022 routinemäßig im Netzwerk eingesetzt werden und parallel befunden.
  5. Befundübermittlung: Der fertige Befund wird automatisch in Ihr KIS/RIS zurückgespielt oder per Portal bereitgestellt. Der r&m-Support steht dabei 24/7 zur Verfügung.

Technische Details zur KIS/RIS/PACS-Integration.

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reif & möller in Zahlen

✓ 218.000+ Befunde pro Jahr

✓ 140+ angebundene Kliniken

✓ 70+ Fachradiolog:innen

✓ Ø Befundzeit: < 30 Minuten

✓ 99,8 % Systemverfügbarkeit

✓ KI-gestützte Vorselektion seit 2022

✓ 25 Jahre Erfahrung

✓ TÜV-zertifiziert, ISO 9001:2015

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Welche Vorteile bietet Teleradiologie für Ihre Klinik?

  • Versorgungssicherheit: Radiologische Befundung rund um die Uhr — auch nachts, am Wochenende und an Feiertagen, ohne eigenes Bereitschaftspersonal.
  • Personalentlastung: Nacht- und Wochenenddienste können ausgelagert werden. Das steigert die Attraktivität Ihrer Stelle für neue Radiolog:innen.
  • Planungssicherheit: Transparente Kostenmodelle — keine unvorhersehbaren Ausgaben für Bereitschaftsvergütung oder Honorarärzte.
  • Schnelle Befundvorlage: Kurze Bearbeitungszeiten durch standardisierte Prozesse und 99,8 % Systemverfügbarkeit.
  • Flexible Anbindung: Unabhängig vom Digitalisierungsgrad Ihrer Einrichtung — von der manuellen Portalnutzung bis zur vollautomatisierten HL7-Integration.
  • Mehr als Befundung: Support bei Genehmigungsverfahren, Schulungen für Ihr Personal, 24/7-Erreichbarkeit des r&m-Teams.

Das Team von reif & möller arbeitet mit höchster Zuverlässigkeit sowie großer Kompetenz und Geschwindigkeit. Außerdem ist es stets am Puls der Zeit, wie die routinemäßige Einbindung von KI bei der Befundung beweist.

Prof. Dr. med. Christoph Thomas | Facharzt für Radiologie, Gesellschafter, Radiologikum Krefeld

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Wir arbeiten seit 2017 im Bereich der CT-Diagnostik mit reif & möller zusammen. Das Team hat sich in dieser Zeit als ein höchst kompetenter und verlässlicher Partner erwiesen. Wir fühlen uns fachlich wie menschlich bestens betreut und aufgehoben.

Prof. Dr. med. Marc Keberle | Chefarzt der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Brüderkrankenhaus St. Josef, Paderborn

Wir setzen seit 2015 auf die Expertise von reif & möller. Durch die Zusammenarbeit können wir unseren Patientinnen und Patienten an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr eine CT-Diagnostik anbieten und damit die Versorgungssicherheit auch für unseren ländlichen Raum gewährleisten. Die Qualität der Befundung ist hoch, die Zeitdauer bis zur Befundvorlage sehr gering.

Prof. Dr. med. Henrik Ullrich | Chefarzt Zentrum für Radiologie, COLLM KLINIK OSCHATZ GmbH, Oschatz

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Was ist bei Genehmigung und Fachkunde zu beachten?

Der Betrieb von Teleradiologie für CT- und Röntgenuntersuchungen ist genehmigungspflichtig. reif & möller unterstützt Kliniken aktiv bei der Beantragung — inklusive Bereitstellung aller netzwerkseitigen Unterlagen. Schulungen für das Personal Ihrer Klinik (z. B. Kenntniskurs Teleradiologie) gehören ebenfalls zum Serviceangebot.

Den vollständigen Leitfaden zu Fachkunde und Genehmigung Teleradiologie finden Sie hier.

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Datensicherheit und technische Infrastruktur

reif & möller setzt auf eine selbstgehostete Private Cloud, VPN-verschlüsselte Verbindungen und Gateway-Technologie vor Ort. Es werden keine externen Cloud-Anbieter eingesetzt — Patientendaten bleiben im System von reif & möller. Redundante Systeme sichern die 99,8 % Systemverfügbarkeit.

Weitere Details: Datensicherheit & Gateway-Architektur.

Teleradiologie richtet sich an Krankenhäuser aller Versorgungsstufen — von der Grundversorgungsklinik bis zum Maximalversorger. reif & möller betreut über 140 Kliniken unterschiedlicher Größe in Deutschland, Österreich und Liechtenstein. Voraussetzung ist eine Genehmigung für den Teleradiologiebetrieb.

Die technische Integration erfolgt über standardisierte DICOM- und HL7-Schnittstellen. Die Anbindung ist in der Regel innerhalb von 4–8 Wochen produktiv. reif & möller begleitet den gesamten Prozess von der Analyse bis zum Go-Live.

Flexibel — je nach bestehendem Workflow: per Teleradiologie-Portal (manuell oder automatisiert via URL-Handler), HL7-Schnittstelle oder Fax. Die Lösung passt sich dem Digitalisierungsgrad Ihrer Einrichtung an — eine vollständige KIS-Integration ist nicht zwingend erforderlich.

Ja. Das Serviceangebot umfasst neben der Befundung auch Schulungen für Ihr Personal (z. B. Kenntniskurs Teleradiologie) sowie vollständige Unterstützung bei der Beantragung der erforderlichen Genehmigungen — inklusive aller netzwerkseitigen Dokumente.

reif & möller ist seit dem Jahr 2000 aktiv — als erstes deutsches Teleradiologie-Netzwerk, erstes mit TÜV-Zertifizierung, erstes mit routinemäßiger KI-Unterstützung. Das Netzwerk ist ISO 9001:2015-zertifiziert. Dr. Torsten Möller ist Vorsitzender der DGfT. Die Erfahrung aus 25 Jahren und über 140 aktiven Klinikpartnerschaften spricht für sich. Einen detaillierten Vergleich finden Sie unter Anbietervergleich Teleradiologie.

Häufige Fragen von Kliniken zur Teleradiologie

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