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reif & möller im Radiologie Magazin – Fachbeitrag zur Teleradiologie

Als erstes Teleradiologie-Netzwerk in Deutschland setzen wir nun schon seit über zwei Jahren bei der Befundung routinemäßig auf KI. Die Suche nach dem besten Anbieter für uns war seinerzeit gar nicht so leicht. Denn: Lange Zeit sind immer mehr KI-Anwendungen auf den Markt gekommen – vor allem 2019 und 2020 gab es einen extremen Peak, wie Kicky van Leeuwen von Scarlet und Miteigentümerin von Romion Health bei einer Veranstaltung von Zukunft Teleradiologie erklärt hat. Doch danach kam ein starker Einbruch.

Warum und worauf bei der Wahl der KI-Anwendung zu achten ist, können Sie Artikel im Radiologie Magazin lesen im Artikel „Wer die Wahl hat, hat die Qual“ der aktuellen Ausgabe des Radiologie Magazins lesen – auch wie und warum wir uns für welchen Anbieter entschieden haben.

Viel Spaß beim Lesen!

Die Entscheidung für einen KI-Anbieter war bei reif & möller das Ergebnis eines langen, sorgfältigen Bewertungsprozesses. Kriterien wie klinische Validierung, Integration in bestehende RIS/PACS-Systeme, Datenschutz und der konkrete Nutzen für Teleradiolog:innen spielten ebenso eine Rolle wie die Kosten-Nutzen-Abwägung.

Heute ist KI bei reif & möller – Netzwerk für Teleradiologie fester Bestandteil des Befundungsalltags: Seit 2022 werden eingehende Bilder KI-gestützt vorselektiert, kritische Befunde wie Hirnblutungen oder Ischämien werden priorisiert und den Radiologen hervorgehoben. Das hat nicht nur die Befundgeschwindigkeit verbessert, sondern auch die Akzeptanz der Technologie unter den über 70 Teleradiolog:innen im Netzwerk deutlich erhöht – wie eine eigene Studie mit mehr als 3.000 Fällen zeigt. Der Artikel im Radiologie Magazin gibt Einblick, wie es dazu kam.

Weiterführende Themen:r&m Teleradiologie | Teleradiologie | r&m in der E-HEALTH-COM