Befundzeit: Reaktionszeit vom Bildeingang bis zum Befund
Die Befundzeit (auch: Turnaround Time/TAT) bezeichnet den Zeitraum zwischen dem Eingang der radiologischen Aufnahmen beim Befunder und der Fertigstellung des ärztlichen Befundberichts. Sie ist ein zentraler KPI in der Teleradiologie – bei reif & möller liegt sie bei unter 30 Minuten für Routinebefunde.
Was ist die Befundzeit?
In der klinischen Praxis ist die Befundzeit ein entscheidender Qualitätsindikator. Besonders in der Notfallradiologie kann eine schnelle Befundung über den Behandlungserfolg entscheiden – etwa bei Schlaganfall-CTs, wo jede Minute zählt.
Bei reif & möller gilt: Alle Befunde werden in unter 30 Minuten erstellt – unabhängig von der Tageszeit. Zeitkritische Notfälle werden durch KI-gestützte Priorisierung automatisch vorgezogen, sodass dringende Fälle noch schneller beim behandelnden Arzt ankommen. Insgesamt werden über 218.000 Befunde pro Jahr mit einer durchschnittlichen Befundzeit von unter 30 Minuten erstellt.
Praxis & Relevanz
In der Praxis:
- Notfall-CT: Zeitkritische Fälle (z. B. Schlaganfall-CT) werden durch KI-Priorisierung automatisch vorgezogen – Befundung innerhalb kürzester Zeit, mit direkter Benachrichtigung des behandelnden Arztes
- Routine-Befundung: Elektive CT/MRT-Untersuchungen – Befund in unter 30 Minuten im KIS verfügbar
Warum relevant für Kliniken:
- Unter 30 Minuten Befundzeit – verlässlich, rund um die Uhr
- Verlässliche Befundzeiten schaffen Planungssicherheit für Kliniken
- KI-Priorisierung verkürzt die Reaktionszeit bei zeitkritischen Notfällen